Ich bin überzeugt: Innovation gelingt dort, wo Technologie und Management nicht getrennt gedacht werden. Die reine Technik-Perspektive überschätzt, was machbar ist, und übersieht, was den Markt wirklich bewegt. Die reine Management-Perspektive entscheidet über Tragfähigkeit, ohne die technische Substanz dahinter beurteilen zu können. Belastbare Entscheidungen entstehen erst dort, wo beides zusammenkommt.
Vom Code zur Strategie — und zurück.
Mein Fundament ist technisch. Ich habe App-Entwicklung, Software-Architektur, Cloud, IoT, KI/ML und Connected-Vehicle-Plattformen nicht aus Folien kennengelernt, sondern aus eigener Umsetzung. Mein M.Sc. in Software Engineering & Management (Hochschule Heilbronn, Abschluss mit Auszeichnung als Jahrgangsbester) verbindet beide Welten von Anfang an.
Aus dieser Tiefe wurde Führung: Bei Daimler TSS habe ich Projekte und Systemarchitektur im Bereich Connected Vehicles verantwortet. Im Corporate Startup spexor bei Bosch habe ich als Team Lead den Aufbau in Software- und Hardware-Entwicklung getragen — Scale-up-Realität statt Konzern-Theorie. Heute bin ich bei Mercedes-Benz Tech Innovation Manager im Bereich Fahrzeugsoftware mit unternehmensübergreifender Innovationsverantwortung und habe ein internationales Innovationsformat aufgebaut.
Als Dozent für Projektmanagement an der DHBW halte ich meine Methodik scharf: Wer Komplexes lehrbar machen muss, verzeiht sich keine unklare Argumentation. Genau diese Disziplin bringe ich an den Tisch, wenn Entscheidungen unter Unsicherheit fallen.
Stationen
- Mercedes-Benz Tech Innovation
- Bosch · spexor
- Daimler TSS
- DHBW Stuttgart
- Hochschule Heilbronn
Im Kern
NK-INNOVATION ist meine unabhängige Beratung auf Entscheiderebene. Ich begleite bewusst eine begrenzte Zahl an Mandaten — für die nötige Tiefe, Diskretion und Verfügbarkeit. Mein Prinzip ist schlicht: Klarheit, getragen von Substanz, bis daraus messbare Wirkung entsteht. Projektreferenzen bespreche ich aus Vertraulichkeit ausschließlich im persönlichen Gespräch.
Ich arbeite mit Vorständen, Führungskräften, Gründern und Investoren genau an dem Punkt, an dem eine Technologie-Entscheidung über Jahre bindet — und beide Seiten zugleich beurteilt werden müssen: die technische Substanz und die unternehmerische Tragweite.
